Grundprinzip einer Modellrakete Modellraketen bestehen "fast" alle aus den Komponenten wie Antriebssystem, Bergungssystem und das Drumherum wie Körperrohr, Flügel und Spitze.
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Der Flugverlauf beginnt mit der Statphase, geht über in die Freiflugphase und gipfelt am Apogäum mit der Raketentrennung durch die Ausstoßladung. Diese aktiviert das Bergungssystem.
Anschließend erfolgt der abgebremste Freiflug mit anschließender Landung.
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Raketenmotoren werden eingeteilt in die Treibstoffart (Feststoff, Flüssig, Hybrid) und in die Antriebsstärke.
Je nach Gesamtinpuls werden die Motoren in Klassen eingeordnet. Dies erfolgt nach einem internationalen System mit Impulsklassen von A - Z.
Auf die richtige Fallschirmpackung kommt es an! So soll doch der Fallschirm ganz sicher am Gipfelpunkt aufgehen.
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Beim Start ist der Leitstab der Startrampe ein wichtiger Faktor für einen sichereren, geraden Aufstieg.
Er übernimmt die Führung der Rakete in der Startphase, bis die aerodynamische Stabilisierung bei ausreichender Geschwindigkeit einsetzt.
Es gibt aber außer runden Leitstäben aus verschiedenen Materialien auch noch eine Schienenführung (Rail). Diese ist bei schwereren Modellen sicherer, da der Peitscheneffekt des Leitstabes (Schwinges des Stabes) durch die stabilere Konstruktion nicht auftritt.
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Für einen sicheren Start einer Modellrakete ist eine elektrische Zündung vorzuziehen.
Somit werden eine ausreichende Sicherheit und ein Startabbruch zu jeder Zeit ermöglicht.
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